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Bereits in den
20er Jahren wurde in Wippingen musiziert
Vor
dem ersten Weltkrieg gab es in Wippingen bereits eine Blaskapelle.
So bestand von 1922 bis 1926 eine kleine Hauskapelle mit Hermann
Wessels und dessen Vater, die schnell auf 15 Musiker anwuchs. Ab
1928 gab es dann eine Blaskapelle unter der Leitung von Johann Jansen.
Doch die Kriegswirren führten zum Ende der Kapelle.
Im Laufe der Zeit wurden immer wieder Versuche unternommen,
eine Kapelle zu gründen. Bis zum 16.01.1980 sollte es schließlich
dauern, bis sich 60 musikinteressierte junge Männer und Frauen
unter dem Dirigenten Anton Grootegeers zu einer Schützenkapelle
formierten. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Schützenverein,
der politischen Gemeinde, den Kreisheimatverein, die Jagdgenossenschaft,
die Nordland-Papier GmbH und der nicht unerheblichen Eigenleistung
der Mitglieder sowie der Arbeit des Dirigenten Anton Grotegeers
ging es stetig bergauf. 1988 mußte Anton Grotegeers nach 8jähriger
aufopferungsvoller Arbeit aus gesundheitlichen Gründen den
Taktstock aus der Hand legen. In seine Fußstapfen trat
Lambert Rehbock aus Papenburg. Mit neuem Schwung versuchte man intensiv
Nachwuchs- und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. So hatte
die Kapelle allein im Jahr 1989 36 öffentliche Auftritte.
Im Jahre 2005 feierte die Kapelle Ihr 25jähriges Bestehen.
Die Schützenkapelle absolviert derzeit ca. 45 Auftritte im Jahr.
Der wöchentliche Übungsabend findet jeweils Donnerstags in der Zeit
von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr in der Mehrzweckhalle Wippingen statt.
Die Schützenkapelle Wippingen hat insgesamt 79 Mitglieder, welche
sich wie folgt aufteilen:
Passive Mitglieder: 42
Hauptkapelle:
45
Nachwuchs: 5
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2003 www.skw.de.ms
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